Wohnungsmangel birgt sozialen Sprengstoff

Die Nürnberger Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger und der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Wohnungs- und Städtebaupolitik, Andreas Lotte, sprachen bei einem Treffen mit dem Geschäftsführer der wbg Nürnberg, Herrn Frank Thyroff, über die aktuellen Anforderungen an die Wohnungspolitik in Bayern: „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für sozial Schwache und Flüchtlinge wird in den nächsten Jahren Thema Nr. 1 in Bayern sein“, so Helga Schmitt-Bussinger. Der Geschäftsführer der wbg Nürnberg, Frank Thyroff pflichtet ihr bei: „Wir müssen dringend Lösungen finden, denn das Thema birgt sozialen Sprengstoff, den v.a. die Politik entschärfen muss!“ Weiterlesen

Schaffung von günstigen Mietwohnungen in Schwabach – eine große Herausforderung

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(v.l.n.r.: Andreas Lotte MdL, Harald Bergmann Geschäftsführer GEWO-Bau und Helga Schmitt-Bussinger MdL)

Die Schwabacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger und der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags, Andreas Lotte sowie die GEWO-Bau Schwabach und das Gemeinnützige Wohnungsunternehmens Gartenheim e.G. in Schwabach sehen in der Schaffung kostengünstiger Wohnungen dringenden Nachholbedarf.

 „Die beiden Wohnungsunternehmen in Schwabach decken einen Großteil des Bedarfs an kostengünstigen Mietwohnungen ab. Dennoch kann die hohe Nachfrage nach kostengünstigen Wohnraum nicht befriedigt werden“, so die Landtagsabgeordnete Schmitt-Bussinger. Hier muss mehr geschehen. Weiterlesen

Schutz archäologischer Funde muss besser werden

V.l.n.r.: Anette Lederhos, Inge Aures MdL, Reinhold Strobl MdL, Anette Pappler, Kreisheimtapfleger Werner Somplatzki, Helga Schmitt-Bussinger MdL und Bürgermeister Manfred Schuster
V.l.n.r.: Anette Lederhos, Inge Aures MdL, Reinhold Strobl MdL, Anette Pappler, Kreisheimtapfleger Werner Somplatzki, Helga Schmitt-Bussinger MdL und Bürgermeister Manfred Schuster

Helga Schmitt-Bussinger, stellvertretende Vorsitzende der Bayerischen SPD-Landtagsfraktion, fordert ein Verbot der Sondengängerei in Bayern und setzt sich außerdem für den Verbleib archäologischer Fundstücke in der Region ein. Bei dem spektakulären Fall im März 2014 wurden in Trommetsheim, auch dank der Mithilfe des Kreisheimatpflegers von Weißenburg-Gunzenhausen, Werner Somplatzki, vier niederländische Raubgräber mit einem PKW voll wertvoller Fundstücke aus allen möglichen Zeitaltern dingfest gemacht. Auf einer „Denkmaltour“ durch Mittelfranken der drei Denkmalexperten der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger, Inge Aures und Reinhold Strobl, bekommt der „Fall Trommetsheim“ somit noch einmal eine erhöhte Beachtung. „Am Beispiel Trommetsheim wird deutlich, dass archäologische Funde in Bayern besser geschützt werden müssen. Im Freistaat muss es endlich klare Vorgaben für Funde und Grabungen geben“, so Helga Schmitt-Bussinger. Weiterlesen

Kaum Geld da für Nordbayern-Initiative: Großes Finanzierungsdefizit bei den heute erneut angekündigten Projekten

Schmitt_Bussinger_Helga_ADie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Sprecherin der mittelfränki-schen Landtagsabgeordneten, Helga Schmitt-Bussinger, fordert die Staatsregierung anlässlich der wiederholten Vorstellung deren Nordbayern-Initiative auf, die fehlenden Mittel für dessen Finanzierung sicherzustellen. Fast 600 Millionen sind versprochen, bereitgestellt bis 2016 sind erst knapp 185 Millionen Euro:

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Einzigartiger Klosterchor und historische Bibliothek in Bad Windsheim warten auf Rettung

Denkmaltour Klosterchor

Die drei Denkmalexperten der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger, Inge Aures und Reinhold Strobl, besuchten auf ihrer Denkmaltour den Klosterchor und die darin untergebrachte historische Stadtbibliothek der ehemaligen Reichsstadt Bad Windsheim. Die Abgeordneten sehen die Möglichkeiten einer zeitnahen Rettung dieses Denkmals für gegeben:

Im Klosterchor der ehemaligen Reichsstadt Bad Windsheim ist über dem Gewölbe eine historische Stadtbibliothek untergebracht. Wertvolle, teilweise restaurierungsbedürftige Bücher und Atlanten reihen sich hier in prachtvollen Holzregistern aneinander. Der Klosterchor selbst, mit seinem Gipsgewölbe und Sandsteinmauern, hat selbst einen großen historischen Wert. Die Bausubstanz des Gebäudes hat die letzten Jahrhunderte allerdings stark gelitten.

Um sowohl den Chor als auch die Bibliothek zu retten, fordert die Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger: „Dieses bedeutende Kulturgut darf nicht weiterhin dem Verfall überlassen werden. Mit der getätigten Voruntersuchung hat die Stadt Bad Windsheim dankenswerterweise bereits einen Schritt in die richtige Richtung getan. Jetzt bedarf es eines Gesamtkonzepts, um die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.“ Weiterlesen

Bahnhof Bad Windsheim: Von Barrierefreiheit keine Spur

Die Nürnberger Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger und Bezirksrat Ronald Reichenberg zeigen sich bei einem Besuch in Bad Windsheim über den Zustand des Bahnhofs entsetzt. Ein barrierefreier Zugang ist nicht vorhanden:

„Kein einziges Gleis ist ohne Hürden zugänglich! Gerade in einem Kurort mit überregionaler Bekanntheit wie Bad Windsheim darf so etwas eigentlich nicht sein! Hier muss schleunigst nachgebessert werden“, mahnt Schmitt-Bussinger an. Weiterlesen

Das Retti-Palais in Ansbach: Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten denkbar

Besuch Retti-Palais
Die Landtagsabgeordneten Inge Aures, Helga Schmitt-Bussinger und Reinhold Strobl

Die drei Denkmalexperten der SPD-Landtagsfraktion Helga Schmitt-Bussinger, Inge Aures und Rein-hold Strobl besuchten auf ihrer Denkmaltour das historische Retti-Palais in Ansbach. Die Abgeordneten befürworten ein klares Konzept, um eine Restaurierung mit Hilfe von Fördergeldern zu ermöglichen.

„Um eine Beantragung von Fördergeldern aus diversen Fonds zu ermöglichen muss ein klares Konzept ersichtlich sein. Je länger damit gewartet wird, desto mehr Schaden nimmt dieses wunderschöne Palais“, so die Landtagsabgeordnete Schmitt-Bussinger.

Seit nunmehr über zehn Jahren steht das Palais in Ansbach leer. Die Stadt Ansbach sucht seitdem ein nachhaltiges Nutzungskonzept. Vielfältige Initiativen – unter anderem von Staatsminister a.D. Günter Gloser und mit der Unterstützung von Prof. Dr. Egon Johannes Greipl – im Palais und einem angrenzenden Neubau die Staatliche Bibliothek Ansbach unterzubringen, scheiterte auf Anfrage an die Bayerische Staatsregierung an den zu erwartenden Kosten von bis zu 9,8 Mio. Euro.

Lösungsansätze sind durchaus vorhanden. Unterbringung der Staatsbibliothek ist nach wie vor nicht vom Tisch. So schlug der Architekt Hermann Keim beispielsweise eine „Drittel-Finanzierung“ einer Bibliothek durch Bund, Geldern aus Förderfonds und Finanzierungsmitteln der Stadt Ansbach vor. Eine weitere interessante Idee brachte der Vorsitzende des Fördervereins Retti, Dr. Christian Schoen, ein: „Auch eine kulturelle Nutzung als Museum, in welchem Kunstwerke von internationalem Rang oder von hohem Wert für die markgräfliche Vergangenheit – etwa die Ansbacher Fayencen in Kooperation mit dem Bayerischen Nationalmuseum – ausgestellt werden, wäre denkbar. Das Potential für ein Haus mit überregionaler Strahlkraft ist definitiv da. Ideen sind vorhanden, jetzt müssen sich die Verantwortlichen an die Umsetzung wagen.“ Weiterlesen

A6-Ausbau: Gut für Schwabach!

Die Schwabacher Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger freut sich über die Nachricht aus dem Bundesverkehrsministerium, dass die A6 zwischen Schwabach-West und Roth endlich ausgebaut werden soll: „Seit zehn Jahren habe ich mich mit Martin Burkert für einen Ausbau stark gemacht, immer wieder mit den wechselnden Verkehrsministern gesprochen und die Anliegen der Schwabacherinnen und Schwabacher weitergegeben. Gerade der Lärmschutz war mir besonders wichtig. Dass der sechstreifige Ausbau heute beschlossen wurde, freut mich sehr für meine Heimatstadt“, so Helga Schmitt-Bussinger. Heute (20.7.15) wurde die Finanzierung des Teilstücks durch den Bund beschlossen. Dies ist Bestandteil eines Investitionspaketes für Bundesfernstraßen in Höhe von von 2,7 Milliarden Euro.