Denkmalschutz in Schwabach: Zwischen bewahren und modernisieren

Die Abgeordneten in Schwabachs Alten Deutschen Gymnasium, das derzeit von Stadt und GEWOBAU saniert wird.

Schwabach ist eine traditionsreiche Stadt mit zahlreichen unzerstörten Gebäuden, Ensembles und Denkmälern. Diese langfristig zu sichern, zu erhalten und nutzbar zu machen, ist Aufgabe von Stadt, privaten Investoren und dem Freistaat Bayern. Ob und wie das in Schwabach gelingt und wie die Unterstützung des Freistaats aussehen muss, betrachten und diskutierten beim Altstadtspaziergang im Rahmen ihrer Denkmaltour: MdL Helga Schmitt-Bussinger, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, Frau MdL Inge Aures, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags, Architektin, M.A. für Heritage Conservation, Herr MdL Reinhold Strobl, Mitglied des Landesdenkmalrates, Herr Harald Bergmann, Geschäftsführer der GEWOBAU Schwabach und Herrn Kai Maier, Untere Denkmalschutzbehörde und Stadtplaner bei der Stadt Schwabach. Die GEWOBAU engagiert sich für eine Wohnungsbaugenossenschaft ungewöhnlich stark in Sachen Altstadtsanierung und hat dort schon viel geleistet. Aktuell stehen Denkmalsanierungen am Pinzenberg und in der Nürnberger Straße an. Das A und O ist dabei die ZUsammenarbeit zwischen Bauträger, Unterer Denkmalschutzbehörde und dem Landesamt für Denkmalpflege. Dies funktioniert derzeit sehr Lösungsorientiert, was allen drei zugute kommt.

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