IKEA in der „Quelle“ wäre eine win-win-Lösung

Landtagsabgeordnete und Denkmalexpertin Helga Schmitt-Bussinger regt in einem Brief an den Geschäftsführer von IKEA-Deutschland an, Flächen der ehem. „Quelle“ als neuen Standort für ein kleineres, innenstadtnahes Einrichtungshaus zu nutzen:

„Der „Quelle“-Komplex ist für die Architektur des Wiederaufbaus in Deutschland von großer Bedeutung. Die Vorteile der Präsentation des IKEA-Angebots in diesem beeindruckenden, architektonisch einmaligen Gebäude, liegen auf der Hand: Ausgezeichnete Erreichbarkeit durch die Anbindung mit einer ‚eigenen‘ U-Bahn-Station von Nürnberg und Fürth, sowie den nahegelegenen Frankenschnellweg.“, so Schmitt-Bussinger.

Schmitt-Bussinger schreibt: „Die Möglichkeit für IKEA-Deutschland, am Wieder-Aufblühen des Nürnberger Westens teilzuhaben, und dies in geradlinig, fast skandinavischer Architektur, sehe ich als große Chance für Ihr Unternehmen. “ Gegenüber des „Quelle“-Areals liegt das Gelände des ehemaligen AEG-Konzerns. Nach dem Aus der Produktion an diesem Standort sei es heute ein blühendes Areal mit einem Mix aus Kunst, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Wie einer Presseinformation des Unternehmens zu entnehmen war, prüfen IKEA-Deutschland derzeit eine Neuausrichtung bzw. Erweiterung des Möbelhauskonzeptes durch kleinere, innenstadtnahe Einrichtungshäuser. Auch wenn IKEA – auch hinsichtlich der Planungen für den Standort Regensburger Straße – noch keine finale Entscheidung für Nürnberg getroffen hat, sei die „Quelle-Lösung“ eine win-win-Lösung für alle, so die Abgeordnete, die sich seit vielen Jahren für eine Weiternutzung des „Quelle“-Gebäudes einsetzt.

Nürnberg, 13. April 2018

Für Rückfragen erreichen Sie Helga Schmitt-Bussinger unter 0171-867 0000

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