Als Stuhlmuseum ist das Heimatministerium zu schade!

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Die Nürnberger Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger kritisiert die Zweckentfremdung des Nürnberger Heimatministeriums als Museum für Stühle und mahnt die Befassung mit drängenden Aufgaben an:

„Aufgabe des Heimatministeriums ist die Stärkung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Bayern. Dass das CSU-geführte Bayern hier deutlichen Nachholbedarf hat, wissen alle. Dass das Heimatministerium in Nürnberg mit seiner hohen Miete und den pendelnden Beamten dem Steuerzahler viel Geld kostet, auch. Das ist zu verkraften, wenn inhaltlich mit Eifer an der Bewältigung der Probleme in Teilen Nordbayerns gearbeitet wird. Nicht zu tolerieren ist hingegen, dass in diesem Ministerium – offenbar mangels seriöser Aufgaben – Stühle zur Schau gestellt werden. Man sieht: Das Heimatministerium ist nach wie vor nichts anderes als Showbühne für Minister Söder, der sich in Nürnberg zwanghaft zu profilieren versucht. Die echten Probleme bleiben indess unbearbeitet: Der Ankauf der Flächen „Auf AEG“ kommt bspw. keinen Millimeter voran und damit Nürnbergs Entwicklung als Wissenschaftsstadt. Das sind die realen Herausforderungen, die nicht angegangen werden, stattdessen erzählt ein Staatsminister lieber über seine Terrassenbestuhlung vor seinem Häuschen“ kritisiert Schmitt-Bussinger.

Entspannte Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung Kaserne Roth

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Die mittelfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Angelika Weikert, sozialpolitische Sprecherin und Helga Schmitt-Bussinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende haben sich ein Bild von der Situation der Flüchtlinge in der Kaserne Roth gemacht. Ein großer Schritt steht mittelbar bevor: Ab Mitte Februar werden Flüchtlinge zentral und einheitlich erfasst. Damit wird die Bürokratie abgebaut und die Mehrfacherfassung hinfällig.

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Arbeit ist die beste Integration

Gespräch Dr SchmitzDie Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit stellt in Schwabach ein Coaching-Programm bei Berufspraktika für Menschen mit Fluchtgeschichte in Aussicht. Neue Chancen bieten die 75 Millionen Euro Sondermittel, die allein in Bayern für Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusätzlich bereitgestellt werden.

Auf Einladung der Schwabacher Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Bussinger kam der Chef der Arbeitsagenturen in Bayern, Dr. Markus Schmitz zu einem Gedankenaustausch über Wege der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen nach Schwabach. Gemeinsam mit Elsa Koller-Knedlik, der Verantwortlichen auch für die Arbeitsagentur Schwabach, erläuterte er neue Strategien und Möglichkeiten, die sich für Flüchtlinge eröffnen. Weiterlesen

Voller Erfolg für Frankenempfang im Maximilianeum

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V.l.n.r.: Richard Bartsch (Bezirkstagspräsident Mittelfranken), Dr. Andrea Kluxen (Bezirksheimatpflegerin von Mittelfranken), Inge Aures, Prof. Dr. Konrad Bedal, Helga Schmitt-Bussinger, Georg Rosenthal.

SPD-Landtagsfraktion ehrt den langjährigen Leiter des Fränkischen Freilandmuseums Prof. Dr. Konrad Bedal mit dem Frankenrechen. Weiterlesen

Ein vorweihnachtliches Geschenk von Uwe Fesers Kinderstiftung für das „Känguruh“

V.l.: Uwe Feser von der Stiftung „Ein Zeichen für Kinder“, vom Familienzentrum Känguruh Claudia Kaupe, Vorsitzende Eva Karl und Claudia Opalla sowie MdL Helga Schmitt-Bussinger. Foto: car
V.l.: Uwe Feser von der Stiftung „Ein Zeichen für Kinder“, vom Familienzentrum Känguruh Claudia Kaupe, Vorsitzende Eva Karl und Claudia Opalla sowie MdL Helga Schmitt-Bussinger. Foto: car

SCHWABACH – Mit 2000 Euro hat Uwe Feser dem Känguruh-Familienzentrum in Schwabach ein besonders schönes und sinnvolles Vorweihnachtsgeschenk gemacht.

Der Vorsitzende der Feser-Stiftung „Ein Zeichen für Kinder“, die explizit Kinder in der Region unterstützen will und dafür immer wieder Spenden einsammelt (zuletzt beim Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Schwabach vor wenigen Tagen), war von der SPD-Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Bussinger über die „zu 99 Prozent ehrenamtliche Arbeit“ von Känguruh informiert worden: Das Familienzentrum Känguruh, das nicht nur Kinderbetreuung, Eltern-Kind-Gruppen und offene Treffs anbietet, vermittelt und betreut auch 15 ehrenamtliche Familienpaten, die Familien in schwierigen Lebenssituationen „Zeit schenken“. Weiterlesen

Neues Studienkolleg in Nordbayern soll Region für internationale Talente attraktiv machen

Dr. Jochen Weinzierl (FAU), MdL Alexandra Hiersemann, FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger, MdL Helga Schmitt-Bussinger, MdL Stefan Schuster

Die Nürnberger Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Bussinger und Stefan Schuster sprachen gemein-sam mit ihrer Kollegin aus Erlangen-Höchstadt, Alexandra Hiersemann, mit dem Präsidenten der Fried-rich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Prof. Dr. Joachim Hornegger, über den Vor-schlag der FAU, ein Studienkolleg in Nordbayern zu etablieren. Auf diese Weise könnten junge Talente aus dem Ausland Zugang zum Studium an der Universität Erlangen-Nürnberg erhalten und so gezielt an die Region gebunden werden, ob als wissenschaftlicher Nachwuchs oder als gefragte Fachkräfte für Unternehmen.

Ein solches Studienkolleg könnte neben Studieninteressierten aus dem Ausland auch entsprechend vorqualifizier-ten Flüchtlingen zu Gute kommen: Um die in Forschung, Entwicklung und Wirtschaft dringend benötigten Wis-senschaftler zu akquirieren, sei es unerlässlich, allen Talenten aus dem Ausland, die die entsprechenden Grundvo-raussetzungen erfüllen, das Studium in der Region rasch und unkompliziert zu ermöglichen, wie der Präsident der FAU, Prof. Dr. Joachim Hornegger forderte. Weiterlesen

Söders Äußerungen sind eine Einladung an die extreme Rechte

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger, verurteilt Minister Söders Angriff auf die Flüchtlinge in Zusammenhang mit den Anschlägen in Paris:

Schmitt_Bussinger_Helga_ASchmitt-Bussinger: „In dem er die Terroristen des grauenvollen Anschlags am Freitag in Zusammenhang mit einer härteren Gangart gegenüber Flüchtlingen bringt, disqualifiziert sich Söder selbst. In einer Zeit brennender Flüchtlingsheime und unverschämt auftretender Rechtsextremer sind seine Äußerungen unverantwortlich und eine Einladung an die extreme Rechte. Eine solche Haltung löst keine Probleme, sie schafft – angetrieben durch Söders üblichen Drang, aus der Masse hervorzustechen – noch mehr Hass. Sein Wunsch nach Aufmerksamkeit ist wieder einmal in Erfüllung gegangen, er hat sich aber bloßgestellt und in eine Reihe mit einem geschmacklosen Posting von Matthias Matussek. Wir dürfen die flüchtenden Menschen nicht darunter leiden lassen, dass sie aus Regionen geflohen sind, aus denen der Terror in die Welt getragen wurde. Sie sind vor den Mördern geflohen, die in Frankreich gemordet haben. Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen ist unverantwortlich und löst keine Probleme.“

Nürnberg, 16.11.2015

Für Rückfragen erreichen Sie Helga Schmitt-Bussinger unter 0171-867 0000

Schmitt-Bussinger besucht Flüchtlingsunterkunft im Alten DG

Die Schwabacher Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger besuchte gemeinsam mit der Mitbegründerin des Asylcafés Schwabach, Evi Grau-Karg, die Flüchtlingsunterkunft im Alten Deutschen Gymnasium. Dabei informierte sich die Abgeordnete über die Unterbringung der 170 Frauen, Männer und Kinder, sowie über die Arbeit des Sicherheitsdienstes vor Ort. Weiterlesen