Signal gegen wiedererstarkenden Rechtsextremismus

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MdLs Zacharias, Schmitt-Bussinger und Rosenthal im Doku-Zentrum München

SPD-Landtagsfraktion im NS-Dokumentationszentrum München – Schmitt-Bussinger und Zacharias: Stehen in der historischen Verantwortung für ein „Nie wieder“

Mit einem Besuch im NS-Dokumentationszentrum München hat die SPD-Landtagsfraktion am Mittwoch ein Signal gegen den aufkeimenden Rechtsextremismus in Deutschland und Bayern gesetzt.

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SPD-Fraktion sorgt sich um Erhalt der fränkischen Mundart

IMG_4284Die SPD-Fraktion sorgt sich um den Erhalt der fränkischen Mundart. Die Mundart ist ein erhaltenswertes Kulturgut. Neben dem täglichen Gebrauch sorgen vor allem auch wissenschaftlich fundierte Wörterbücher für den Erhalt der Mundart. Der Freistaat muss die dafür nötigen Mittel zur Verfügung stellen.

Hier droht eine Ungleichbehandlung des Fränkischen gegenüber den bairischen Dialekten. Mit der Erstellung des Bayerischen Wörterbuchs durch die Kommission für Mundartforschung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurden wichtige Grundsteine nur für den bairischen Dialekt gelegt. Projekte wie diese sollten auch in allen Teilen Frankens angemessen gefördert werden. Einen entsprechenden Antrag (PDF, 79 kB) hat die SPD-Fraktion eingereicht.

Wie gelingt Integration in Mittelfranken?

Von links: Arif Tasdelen, Harry Scheuenstuhl, Dr. Thomas Bauer, Helga Schmitt-Bussinger, Elisabeth Reichert, Angelika Weikert, Elsa Koller-Knedlik, Gisela Schlenk.
Von links: Arif Tasdelen, Harry Scheuenstuhl, Dr. Thomas Bauer, Helga Schmitt-Bussinger, Elisabeth Reichert, Angelika Weikert, Elsa Koller-Knedlik, Gisela Schlenk.

„Wie kommen wir vom Krisen- in den Normalmodus und schaffen die Integration derer, die zu uns kommen?“, benannte Arif Tasdelen in seiner Begrüßung die zentrale Frage, mit der sich ein hochkarätig besetztes Fachforum auf Einladung der Bayern-SPD Landtagsfraktion auseinandersetzte. Rund 200 Gäste hatten sich auf Einladung der mittelfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten im Karl-Bröger-Zentrum eingefunden. Schnell wurde klar: die Beteiligten in Mittelfranken sind bestens vernetzt und stellen sich den Aufgaben. Weiterlesen

Studienkolleg in Nürnberg wäre Riesenchance für den Hochschulstandort

Schmitt_Bussinger_Helga_ltDie Nürnberger Landtagsabgeordnete und Mitglied im Hochschulausschuss, Helga Schmitt-Bussinger, und der Vorsitzende der SPD Nürnberg und Stadtrat, Thorsten Brehm, freuen sich über den spürbaren Zuwachs an Studierenden am Hochschulstandort Nürnberg. Nach dem alarmierenden Zahlen des jüngsten Bildungsberichts der Stadt Nürnberg fordern die beiden SPD-Politiker ein Studienkolleg, um der sinkenden Zahl an internationalen Studierenden in der Region entgegenzuwirken. Weiterlesen

Veranstaltung: Wie gelingt Integration in Mittelfranken?

Viele Flüchtlinge sind in den vergangenen Monaten zu uns gekommen. Die
angespannte Lage bei der Erstaufnahme konnte auch in Mittelfranken gemeistert
werden.
Viele Flüchtlinge werden längere Zeit oder dauerhaft bei uns bleiben. Deswegen ist
Integration das Gebot der Stunde. Wir brauchen dazu in Mittelfranken ein Konzept,
das möglichst viele Bereiche unserer Gesellschaft mit einschließt. Dies wird allen
nutzen, unsere Gesellschaft stärken und das Wachstumspotenzial unserer Wirtschaft
erhöhen.
Wir wollen am 19.2.16 zusammen mit Fachleuten darüber diskutieren, wie Integration
in Mittelfranken gelingen kann.
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen! Anmeldung unter: buero@schmitt-bussinger.de

Screenshot Einladung

 

 

 

 

 

 

 

Download der Einladung als PDF HIER

 

Schmitt-Bussinger und Brehm sprechen sich gegen Ortsumgehung Stein aus

Vor Ostern wird wahrscheinlich der erste Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplanes veröffentlicht. Trotz erheblicher Bedenken in Nürnberg hat die Bayerische Staatsregierung die Ortsumgehung Stein, die am neuen Verkehrskreisel Wiener Straße/Vorjurastraße enden würde, für eine Aufnahme angemeldet.

Die beiden SPD-Politiker Helga Schmitt-Bussinger und Thorsten Brehm fordern, dass Staatsminister Herrmann das Projekt zurückzieht. „Ein Straßenausbau über die B14 zum Hafen würde zu nennenswerten Verkehrssteigerungen im Nürnberger Süden führen“, meint der Nürnberger SPD-Vorsitzende Brehm. „Das kann nicht die Lösung sein. Deswegen lehnen wir das Projekt ab!“ Weiterlesen

Als Stuhlmuseum ist das Heimatministerium zu schade!

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Die Nürnberger Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger kritisiert die Zweckentfremdung des Nürnberger Heimatministeriums als Museum für Stühle und mahnt die Befassung mit drängenden Aufgaben an:

„Aufgabe des Heimatministeriums ist die Stärkung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Bayern. Dass das CSU-geführte Bayern hier deutlichen Nachholbedarf hat, wissen alle. Dass das Heimatministerium in Nürnberg mit seiner hohen Miete und den pendelnden Beamten dem Steuerzahler viel Geld kostet, auch. Das ist zu verkraften, wenn inhaltlich mit Eifer an der Bewältigung der Probleme in Teilen Nordbayerns gearbeitet wird. Nicht zu tolerieren ist hingegen, dass in diesem Ministerium – offenbar mangels seriöser Aufgaben – Stühle zur Schau gestellt werden. Man sieht: Das Heimatministerium ist nach wie vor nichts anderes als Showbühne für Minister Söder, der sich in Nürnberg zwanghaft zu profilieren versucht. Die echten Probleme bleiben indess unbearbeitet: Der Ankauf der Flächen „Auf AEG“ kommt bspw. keinen Millimeter voran und damit Nürnbergs Entwicklung als Wissenschaftsstadt. Das sind die realen Herausforderungen, die nicht angegangen werden, stattdessen erzählt ein Staatsminister lieber über seine Terrassenbestuhlung vor seinem Häuschen“ kritisiert Schmitt-Bussinger.