Ausstellung zum Karlsgraben dauerhaft nach Treuchtlingen!

HSB+Werner Baum

Werner Baum, Schmitt-Bussinger

Die Sprecherin der mittelfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten, Helga Schmitt-Bussinger, plädiert zusammen mit Treuchtlingens Bürgermeister Werner Baum an Kultusminister Spaenle, die Ausstellung zum Karlsgraben dauerhaft in Treuchtlingen zu belassen:

„Ich bin zusammen mit Bürgermeister Werner Baum der festen Überzeugung, dass es für die breite Vermittlung geschichtlicher und denkmalpflegerischer Zusammenhänge insbesondere in Mittelfranken höchst wertvoll wäre, wenn die Ausstellungsteile, die sich auf den Treuchtlinger Teil des Karlsgrabens beziehen, auch dauerhaft dort ausgestellt würden“, so Helga Schmitt-Bussinger.

Bereits jetzt gibt es direkt im Ortsteil Graben eine Dauerausstellung, die durch die aktuellen Forschungsergebnisse und Elemente der Ausstellung „Großbaustelle 793“ wesentlich bereichert würde, schreiben die beiden Politiker in einem Brief an Staatsminister Spaenle. „Die Ausstellung soll am besten dort zu sehen sein, wo man den Karlsgraben hautnah erleben kann. Bei uns. Auch eine Aktualisierung durch weitere Ergebnisse der ja noch laufenden Forschungsarbeiten wäre auf jeden Fall sinnvoll“, meint Bürgermeister Werner Baum.

Mit der Ausstellung „Großbaustelle 793“ des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege präsentiert der Freistaat zum 1200. Todestag Karls des Großen neueste Forschungsergebnisse über das beeindruckende Kanalprojekt. Die Präsentation in München und Treuchtlingen war sehr gelungen. In den letzten vier Wochen haben alleine im Volkskundemuseum Treuchtlingen nahezu 2000 Besucher diese Ausstellung angesehen.

Nürnberg, 28.11.2014

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Was hat das Heimatministerium bisher für Nordbayern geleistet?

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Die Sprecherin der mittelfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten, Helga Schmitt-Bussinger, fragt in einer Schriftlichen Anfrage bei der Staatsregierung nach, was das Heimatministerium ein Jahr nach Schüsselübergabe für Nordbayern geleistet hat:

„Ein Jahr gibt es das Heimatministerium jetzt schon und ich würde gerne wissen, was darin bisher gearbeitet wurde.“ Die Antwort auf eine mündliche Anfrage der Abgeordneten im Juni blieb vage, deshalb fragt Schmitt-Bussinger nun detaillierter nach. Weiterlesen

Einsatz für Uni-Erlangen hat sich gelohnt

Die SPD-Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Bussinger und Alexandra Hiersemann freuen sich, dass sich ihr Einsatz für die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Doppelhaushalt 2015/2016 gelohnt hat. Sie hatten 10 Millionen Euro für zwei dringende Sanierungsvorhaben von Gebäuden, von denen ein Sicherheitsrisiko ausgeht, gefordert:

„Zwar ist unser Antrag von der CSU abgelehnt worden. Aber sie haben es offenbar eingesehen und selbst Anträge mit genau unserer Zielrichtung eingebracht und verabschiedet. Das zeugt zwar nicht von Größe, aber die Hauptsache ist, dass die CSU die Notwendigkeit erkannt hat und endlich handelt.“, so Schmitt-Bussinger.

Konkret handelt es sich um die Sanierung der Gebäude der Anatomie I und des Physikalischen Außenlabors. Hier sollten gem. dem Antrag von Schmitt-Bussinger und Hiersemann Haushaltsmittel von insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Hiersemann: „Die CSU hat zwar statt konkreter Mittelzuweisung von zwei Mal fünf Millionen Euro nur undotierte Haushaltstitel, also zunächst nur Titel ohne Mittel eingefügt, aber wir werden genau darauf schauen, dass die notwendigen Mittel auch bereitgestellt werden.“

An der Universität Erlangen-Nürnberg gibt es im Stadtgebiet Erlangen, am Stadtrand (Südgelände) sowie im Stadtgebiet Nürnberg einen enormen Sanierungsstau bei vielen der Universitätsgebäude und deren technischen Anlagen. Die meisten werden bereits 30 oder 40 Jahre intensiv genutzt und kommen an das Ende ihrer Lebensdauer. Die Sanierungsanfrage, die von der Universitätsleitung für das Gebäude für den letzten Doppelhalt gestellt worden war, war nicht berücksichtigt worden. Dies änderte sich durch den Einsatz der Abgeordneten Hiersemann und Schmitt-Bussinger. Um Studierenden und Lehrenden ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen, ist eine umfassende Sanierung der Gebäude Anatomie I und des Physikalischen Außenlabors notwendig.